Mit Harley-Davidson über den Wolken

 

Die Klemm L 15

 

Lightplanes with Harley-Davidson Motorcycle Engines

 

Klemm L 15

Das Harley-Davidson Flugzeug

 

Die Entwicklung des Motorflugzeuges baut sich ebenso, wie die des motorlosen Flugzeuges 

auf den klassischen Arbeiten des Deutschen Otto Lilienthal auf.

 

Der erste Flug mit einem Motorflugzeug ist von den Brüdern Wright 

1903 in Amerika ausgeführt worden.

 

Das 1919 gebaute Leichtflugzeug L15 mit einem 8,1 PS INDIAN-Motorradmotor 

machte beim Start Bruch. 

 

1923 erreichte Hanns Klemm mit der L15A, 

angetrieben von einem 12,5 PS Harley-Davidson Motorradmotor den ersten großen Erfolg. 

 

Dies waren die ersten Flüge eines Leicht- und Leichtwasserflugzeuges, 

die international überhaupt unternommen wurden.

 

 

 

 

 

 

Daimler L 15 mit 12 PS Harley-Davidson Motor am Start

 

The L15 was Klemm's first aircraft designed after WW I. 

 

The development was started in 1919 at Daimler automobile factory, 

which was headed by Hanns Klemm. 

 

It was equipped with an Indian motor cycle engine. 

In 1920 the aircraft crashed and was rebuilt as a glider aircraft. 

 

Later it was reconstructed as a engined-powered aircraft again with 

a Harley-Davidson motor cycle engine. 

 

A seaplane version was developed as L15W, equipped with light metal swimmers in 1924. 

The L15W was single-seated and took of first on October, 9th, 1924 from Bodensee. 

A further improved L15Wa again was double-seated.

 

 

 

 

Hanns Klemm & the  "New World's Champion" (L17)

 

Hanns Klemm ist aus heutiger Sicht 

der Vater der heutigen Ultra-Leichtflugzeuge

 

Hanns Klemm

4. April 1885 - 30. April 1961

 

Dr. Hanns Klemm (04.04.1885-30.04.1961) gilt als „Schöpfer des Leichtflugzeugs ".

 

Er wuchs im Remstal auf wie Gottfried Daimler. In seinem Leben blieb ihm nichts erspart.

Er machte Abitur, studierte Bauingenieurwesen an der TH Stuttgart. Diplom-Examen,

Regierungsbaumeister, Oberingenieur, Dragoner in 1.Weltkrieg, Hafenbaumeister in Danzig,

dann Luftschiffbau unter Claude Dornier bei Dornier Zeppelin in Friedrichshafen.

Mit Energie und Zähigkeit ging er ans Werk. Die Jugendliebe „Marlott " wurde geehelicht.

Dann Chefstatiker bei den Hansa Brandenburg Flugzeugwerken in 

Briest/Brandenburg unter Ernst Heinkel.

 

Aufgabe: Metallflugzeugbau. 

 

Chefkonstrukteur des Flugzeugbaus bei den Daimler Motoren Gesellschaft in

Sindelfingen unter Paul Daimler. 

 

Entwicklung der beiden Hochdecker L11 und L 14.

1918 Wechsel in den Karosseriebau. Revolutionäres Plädoyer für die Serienfertigung,

heftige Widerstände bei den Mitarbeitern. 

Technischer Direktor bis 1928.Nach dem Karosserie-Dienst kam ihm sozusagen 

nebenbei  in den Nachstunden die Leichtflugzeug-Idee.

Geheimfertigung der L 15 (7,5 PS Indian Motor) im Fehlstart.

Dann windkanal-geprüfte Stromlinien-Rennwagen.

 

Die Vision eines Flugzeugs für Jedermann entstand unter dem Einfluss des Segelfluges an

der Wasserkuppe/Rhön. Die alte Lust am Konstruieren brach wieder durch, Die Arbeiten

an der L 15 wurden nun mit einem Harley-Davidson Motor wieder aufgenommen.

Flugversuche in Böblingen. Das Vertrauen der Direktion ermöglichte diesen Beginn der

Privatfliegerei.

 

 

Hanns Klemm mit dem Piloten Martin Schrenk

nach dem ersten zweisitzigen Überlandflug mit der L15 (1923)

 

Hanns Klemm wurde 1885 in Stuttgart geboren.

 Zwischen 1903 und 1907 studierte er in Stuttgart an der technischen Hochschule Bauingenieur 

und arbeitete bis 1914 in seinem Beruf bei diversen Firmen.


1914 zog er als Freiwilliger in den Krieg. 

1915 wurde er so krank, dass er nicht mehr im Frontdienst eingesetzt werden konnte und 

übernahm Aufgaben bei der Danziger Werft.


1918 wurde Hanns Klemm, nach einer Zwischenstation bei dem Luftschiffbau Zeppelin und 

den Hansa-Brandenburg-Flugwerken, Chefkonstrukteur des Flugzeugbaus bei der Daimler-Motoren-Gesellschaft. Hier baute er eigenständig seine ersten Flugzeugtypen L11 und L14.


Durch den Versailler Vertrag wurde der Bau von Flugzeugen sehr beschränkt, 

dies betraf auch die Fa. Daimler. Hanns Klemm wurde Technischer Direktor des Karosseriebaus 

in Sindelfingen, dem er bis Ende 1926 sehr große Impulse geben konnte. 

Parallel dazu entwickelte er mit der L15 das erste Leichtflugzeug der Welt und die 

Typen L20 und L21, die bereits die Bezeichnung Klemm-Daimler trugen.

 

Nach dem Zusammenschluss von Daimler und Benz wollte sich die Firma DB auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und beschloss, den Flugzeugbau trotz hervorragender Erfolge und gutem Absatz aufzugeben. 

 

Hanns Klemm kündigte und machte sich Ende 1926 selbstständig, 

was man heute als Management-buy-out bezeichnen würde.

 

Auf dieser Basis gründete Dr. Hanns Klemm die Leichtflugzeugbau Klemm (LFK) in Böblingen.

Klemm war in Böblingen ein bedeutender Arbeitgeber. 

Die Belegschaft wuchs von 50 Mitarbeitern 1928 

auf 250 Mitarbeiter 1933 bis rund 900 Mitarbeiter 1941. 

 

Die Lehrlingsausbildung bei Klemm galt als vorbildlich.

 

Auch galt Klemm als technisch sehr innovatives und kommerziell sehr erfolgreiches Unternehmen.
Die Vision von Hanns Klemm war Flugzeuge zu bauen, die ähnlich wie das Automobil größeren Bevölkerungsschichten möglich machen sollten, ein Flugzeug zu erwerben und zu unterhalten.
Dazu musste ein Flugzeug einfach in der Herstellung und günstig im Unterhalt sein, am Besten auch 

noch in eine Garage passen. Dieser Grundforderung mussten sich alle Entwicklungen unterordnen.

Aus diesem Grund waren Klemm-Flugzeuge hinsichtlich PS-Werten und Geschwindigkeiten nicht spektakulär - aber spektakulär hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und Alltagstauglichkeit. Fast jeder 

Flieger in Deutschland hat in den 20er und 30er Jahren das Fliegen auf einer Klemm gelernt.

 

1932 erreichte die Produktion eine Stückzahl von 25 Flugzeugen pro Monat! 

Auslandsgesellschaften wurden gegründet u.a. in den USA, Großbritannien und Schweden.

 

1933 ergriffen die Nationalsozialisten die Macht in Deutschland und auch Hanns Klemm wurde 1933 

in der Begeisterung der "Aufbruchstimmung in Deutschland" Mitglied in der NSDAP.

1934 nahm der Einfluss der Nazis auf die Wirtschaft immer mehr zu. Als Unternehmer durfte 

Hanns Klemm nicht mehr frei über sein Vermögen verfügen und es wurde durch das Reichsluftfahrtministerium ein scharf herabgesetztes Monatsgehalt festgelegt.


Zur Erweiterung der Klemm-Werke entstand 1934/1935 auf Druck des 

Reichsluftfahrtministeriums (RLM) ein Werk in Halle an der Saale, an das Direktor Klemm 

eine Reihe seiner Mitarbeiter und den Entwurf einer 2-motorigen Maschine, der FH 104, 

abgeben musste. Aus diesem Werk entstanden dann die Siebel Flugzeugwerke, 

nachdem Hanns Klemm dieses Werk 1937, wieder auf Druck des RLM, an seinen ehemaligen 

Freund und Werksvertreter Friedrich W. Siebel abgeben musste.


Ferner griffen die Nazis immer mehr in Führung der Firma und in die Besetzung von 

Führungspositionen ein, bewährte jüdische Mitarbeiter mussten entlassen werden, Fremdfabrikate 

z.B. die Zellen der Messerschmitt-Düsenjäger Me 163 mussten bei Klemm gebaut werden. 

Hanns Klemm lehnte die Anweisung aus Berlin ab und erhielt dafür ein Verfahren wegen Sabotage und musste als Geschäftsführer zurücktreten. - Hanns Klemm war nicht mehr Herr im eigenen Hause.

Hanns Klemm war praktizierender Christ und regelmäßiger Kirchgänger und die Vorgänge in seiner nächsten Umgebung und in Deutschland ließen den Widerspruch zu seiner NS-Mitgliedschaft immer existentieller werden. Auch hatte er zu Vorfällen nicht schweigen können und 1937 galt er bereits als politisch unzuverlässig, so dass ihm "jede Befähigung zur Bekleidung eines Parteiamtes" abgesprochen wurde.


Im Juni 1943 wagte Hanns Klemm das Unglaubliche, er trat aus der NSDAP aus.

 Zur Begründung gab er am 26. Mai 1943 an: „Ich halte meine Mitgliedschaft bei der NSDAP 

nicht mehr vereinbar mit meiner Angehörigkeit zur christlichen Gemeinde".
Die Reaktion auf den Austritt aus der NSDAP ließ nicht lange auf sich warten.


Hanns Klemm musste, um das Vermögen zu retten, seine Firma an seine Frau übertragen.

 Das Finanzamt Böblingen berechnete 50.000 RM Schenkungssteuer, da es diese mit 330% bewertete.
Hanns Klemm wurde von der GESTAPO verhaftet und nach hartem Verhör in die Irrenanstalt des Bürgerhospitals in Stuttgart eingeliefert. Die Ärzte hielten Hanns Klemm jedoch nicht für verrückt 

und er wurde nach Hause entlassen.


Am 12.Juni 1944 wird sein Betrieb beschlagnahmt und ein Reichskommissar eingesetzt.
Im März 1945 wurde er wieder von der GESTAPO verhaftet, verhört, verprügelt und sein Fall dem Standgericht überwiesen. Nur der Einmarsch der französischen Armee am 28.4.1945 rettete 

Hanns Klemm das Leben.

 

Nach dem Krieg war das Lebenswerk fast völlig vernichtet, das Haus in der Waldburgstraße war 

angezündet worden - mit fast allen Konstruktionsplänen und Berechnungen. 

Die Werkseinrichtungen waren demontiert, ein Teil der Gebäude zerstört.

1955 wurde Dr. Hanns Klemm Ehrenbürger der Stadt Böblingen.

 

 

 

Erster Überlandflug

Klemm L15A mit Harley-Davidson IOE-Motor

 

 

 

Am 30. Oktober 1923 gelang der erste Flug von 6 Minuten Dauer.

 

Dann folgte ein Höhenflug auf 2150 Meter.

 

Motor-Start - ohne fremde Hilfe

 

L 15 mit 12,5 PS Harley-Davidson Motor

 

Regierungs-Baumeister Hanns Klemm mit Pilot Schrenk 

 

Dieses Flugzeug wurde dann sowohl einsitzig, wie auch mit Fluggast, 

als Landflugzeug wie auch als Wasserflugzeug geflogen.

 

 

Motor

Harley-Davidson IOE

Leistung

12,5 PS

Bauart

Schulterdecker

Bauweise

Holz

Sitze

2

Spannweite

16,1 m

Länge

8,4 m

Höhe

2,1 m

Tragfläche

24 Quadratmeter

Rüstgewicht

189 kg

Zuladung

87 kg

Fluggewicht

276 kg

Höchstgeschindigkeit

75 km)h

Reisegeschwindigleit

70 km/h

Landegeschwindigkeit

30 km/h

Steigzeit auf 1000 m

17 Minuten

Gipfelhöhe

2200 Meter

Verbrauch

5,7 Liter

 

 

 

 

Am 15. März 1924 flog die Maschine 120 Kilometer Strecke in 1 1/2 Stunden.

 

Dieser Flug stellte neue Rekorde im Zweisitzer-Überlandflug auf Dauer 

(2 Stunden 2 Minuten), Entfernung (120 Kilometer) und Höhe (1100Meter) dar.

 

L 15 mit Harley-Davidson Motor beim Wasserstart kurz vor 

Verlassen der Wasseroberfläche

 

Deutscher Eindecker L 15 W mit Harley-Davidson Motor kurz nach dem Start vom Wasser

Zweischwimmertype

 

Klemm L 15 W Harley-Davidson IOE Motor als Zweischwimmerflugzeug

 

Zur Überraschung mancher Sachverständiger sind gleich die ersten Flüge glänzend gelungen.

 

Da die praktischen Versuchsergebnisse mit der "L 15" in jeder Hinsicht befriedigten, 

entschloß sich die Daimler-Motoren-Gesellschaft zum Bau eines 20 PS Flugmotors.

 

 

 

DEUTSCHES MUSEUM MÜNCHEN

Klemm L 15 im 2. Weltkrieg zerstört

Klemm L 15 mit 12,5 PS Harley-Davidson Motor

im Deutschen Museum München

 

Inventurkarte aus dem Deutschen Museum in München

Zugang am 19. September 1934 (Wert 3000 M)

gestiftet von der Klemm GmbH Leichtflugzeugbau, Böblingen (Württemberg)

Die Klemm L 15 wurde der Gruppe Flugtechnik zugeordnet

 

Vermerk vom 2.5.1947 "völlig zerstört"

Leider fiel dieses einmalige Stück den Bomben des WW II zum Opfer 

 

 

 

Klemm L 16 
cantilever monoplane, wooden construction

 

 

 

Klemm L 17

Hanns Klemm & the  "New World's Champion" (L17)


light aircraft, highlever monoplane, wooden construction

A single L17 was built during 1924/25.

The aircraft was built with a Harley-Davidson motor cycle engine, 

but was also used as glider aircraft.

 

 

 

       

 Klemm L 18

 

Klemm L 18 mit dem wechselgesteuerten Harley-Davidson Motor

 

 

The L18 was a further improved L15 with smaller wings and a single seat. 

The aircraft was equipped with a Harley-Davidson motor cycle engine. 

 

 

 

Klemm L 19

not built

projected in 1924/25
cantilever monoplane

 

 

 

Daimler/Klemm L 20 

light sport aircraft
cantilever monoplane, 

wooden construction plus fabric covering

The initial prototypes were equipped with Harley Davidson motor cycle engines

 

 

 

Leichtflugzeuge mit Harley-Davidson Motoren

Mummert Monoplane/Sportplane 1923-1926

Harvey C. Mummert

 

Harvey Mummert, Long Island NY

Harley-Davidson Enthusiast 

and Aeronautical Engineer by the Curtis Wright Aviation Company

 

Mummert Mini-Plane (1923)

18,5 hp Harley-Davidson Engine

 

Monday, Jul. 09, 1923

Mummert's tiny monoplane proved as unlucky as Barbot's. 

On a trial flight near Roosevelt Field, L. I., a squall flung the plane against a telegraph pole, 

smashing the landing gear and wings and badly injuring the pilot, Captain Brooke L. Pearson.

 

Mummert V-2 Sport Plane

18,5 hp chain-driven Harley-Davidson Engine

 

Won speed and efficiency competitions at Dayton, Ohio in October 1924. 

Stored 1926-27, then sold. Repowered in 1929 with 45hp Anzani, 

it crashed the following year in a low-altitude spin, killing pilot Homer Goodier.

 

Mummert Monoplane with the geardown 

61 cu. in. Harley-Davidson Engine

 

Harvey Mummert 

and the Harley-Davidson chain reduction propellor drive Monoplane

 

Sarter Tiffany's Ultra Light Biplane with 1000cc H-D J-Engine

 

Mummert Racing Biplane for Sarter Tiffany 

with Harley-Davidson 61 cu.in.  J-Engine

 

 

 

Zuckurs

Zuckurs C 1 "Anseklits" 1924

Freitragender Tiefdecker von H. Zuckurs, Riga/Lettland mit

Harley-Davidson Motor an Rumpfspitze.

 

Flüge unter Zuckurs und W. v. Langgsdorff 1924 und 1925.

Größte Dauer 1 h 10 min.

 

 

KARHU 1 (1926)

 

Harley-Davidson 24FE11741

 

Niilo, Valto and Uuno Karhumäki strted their aviation career 

in the neigkbourhood of Kelji, near the town of Jyväskylä.

 

During the 1020s they built four aircraft of their own design.

They arranged a great number of popular joyrides during the 1930s.

 

The Veljekset Karhumäki company's aerial photographs 

became well-known as postcards.

 

 

Over 80 persons learned to fly receiving Niilo Karhumäki's 

flying instruction during the 1930s.

 

The Veljekset Karhumäki company's aircraft factory built aircraft 

for privat operators and performed maintenance and repair work for the 

Finnish Air Force since the early 1930s.

 

Before the outbreak of the second World War, the factory moved to Halli, 

near Kuorevesi, where the work went on.

 

After the war, the activities changed when Air Force orders ended. 

The airline Kar-Air Oy became known to the first Finnish tourists who 

travelled to southern holiday resorts.

 

Activities were cut and altered drastically in 1963 when the aircraft factory 

was taken over by the air force and later merged with Valmet, and the airline 

was incorporated as a subsidiary into Aero Oy, the predecessor of Finnair.

 

KARHU 1

Der Zweizylinder-V-Motorradmotor "Harley Davidson 24 FE" aus dem Jahr 1924 

erbrachte aus einem Liter Hubraum eine Leistung von ca. 15 PS. 

Das war genug für das 1926 gebaute Eigenbauflugzeug "Karhu 1" (Bär) 

der finnischen Brüder Niilo, Valto und Uuno Karhumäki.

 

Niilo Karhumäki leaning on the Propeller of Karhu (Bear) 1 

on Martimaa Farm, his Home, in Keljo 1926. 

 

The Engine is a Harley-Davidson 24 FE that Niilo used

as the Power Plant of his Motorcycle in Summer.

 

 

 

Charles A. Lindbergh

der berühmteste Flugpionier aller Zeiten

 

Charles Lindbergh beim Testflug mit Klemm L20 in New York 1928

 

 

"Possibly everyone will travel by air in another 50 years. 

I'm not sure I like the idea of millions of planes flying around overhead. 

I love the sky's unbroken solitude. 

I don't like to think of it cluttered up by aircraft, as roads are cluttered up by cars. 

I feel like the western pioneer when he saw barbed-wire fence lines 

encroaching on his open plains. 

The success of his venture brought the end of the life he loved." 

 

Charles Lindbergh, The Spirit of St Louis, 1953

 

 

Bikerider Lindy

 

 

 

 

 

 

 

Flugpionier auf Abwegen

 

Brigitte Hesshaimer & Charles Lindbergh

1957

 

A 17 Year Love-Affair and 3 Children with "Bitusch" in Germany

 

Der amerikanische Nationalheld führte in Europa ein perfekt geheim gehaltenes Doppelleben.

3 Liebesbeziehungen und 7 uneheliche Kinder konnte er jahrzehntelang der Welt verborgen halten.

 

 

 

Wanted

Informations & Pictures:

Allen A-4 1924

Cashman Universal 1924

Todd Midwest 1924

 

Fritz Simmerlein

www.harleysons.de